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Massagen
Wann ist eine Massage sinnvoll?

Zu den Indikationen der klassischen Massage (KMT) zählen:

  • Verspannungen, Verhärtungen
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Wirbelsäulensyndrome oder auch posttraumatische Veränderungen. Durch die Reflexbögen können sich Erkrankungen der inneren Organe an der Haut oder den Muskeln zeigen.
  • Die Behandlung von Paresen, Spastiken, Neuralgien und Sensibilitätsstörungen können mit KMT behandelt werden.
  • Psychosomatische Krankheitsbilder, die sich hauptsächlich auf das Herz und den Blutkreislauf beziehen.

Wann darf keine Klassische Massage bekommen werden?

Generell sollte Massage bei allen akuten Entzündungen gemieden werden. Dazu zählen fieberhafte Erkrankungen und Erkrankungen der Gefäße, da der Körper bereits stark beansprucht ist und durch die Massage zusätzlich belastet wird.

Bei Hauterkrankungen kann der Kontakt zu Verschlechterung der Krankheit, Verschleppung der Keime oder Ansteckung des Therapeuten führen.

Ebenso ist bei einer akuten traumatischen Verletzung die Massage wegen des Druckes auf das entsprechende Gewebe (wie z. B. Muskulatur, Knochen) kontraindiziert.

Die Massagen finden trocken oder mit Massageöl oder Lotion statt. Informieren Sie bitte Ihren behandelnden Therapeuten, ob Sie unter einer Kontakt-Allergie leiden.

Eine sinnvolle Unterstützung zu Ihrer Therapie

Die Natur belassenen Moorpackungen eignen sich hervorragend zur Unterstützung von Gelenkschmerzbehandlungen.

Der Moorbrei durch Pelloiden aufgelegt, vermittelt ein schmerzlinderndes, durchblutungsförderndes Gefühl. Haut, Muskeln und Bindegewebe werden durchwärmt, die Durchblutung angeregt, Verspannungen lösen sich und Schmerzen werden gelindert.

Durch die erwärmte Haut können Wirkstoffe aus dem Schlamm oder Moor aufgenommen werden und ihre Wirkung entfalten.